(Gedicht vom 03.02.2018. Nach einem Haarschnitt;
wohl inspiriert von Gustav Klimt)
Morgentau
In güld'nem Haar
Gedanken, so frei,
Kommen und gehen.
Worte, geformt,
Gehaucht: bald verwehen
Haltung ist vielerort'
Doch meist ein
Fremdes Wort.
Hoffnung, wie neu:
Ach bist Du süßest!
Wenn Du mich
Nur niemals verließest.
Im Lichte des Regenbogens
Erblick' ich Dich:
Ins Spektrum vollendet' Harmonie
Führst zart Du mich
(In meiner Phantasie)
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